Bei Verlust aller oder sehr vieler Zähne

     

    Umfangreiche Konzepte sind entweder herausnehmbar oder festsitzend

    Bei der Planung und Versorgung von Patienten mit bestehender oder drohender Zahnlosigkeit unterscheidet man drei Gruppen von Versorgungskonzepten. Hierzu zählen die einfachen herausnehmbaren und stabilisierten herausnehmbaren Konzepte zum Einen und die festen neuen Zähne zum Anderen.

     

    Das jeweils beste Konzept muss sorgfältig mit dem Patienten besprochen werden. Die Ansätze unterscheiden sich in Komfort, Pflegeaufwand und Kosten. Die Erwartungen, Wünsche und Bedürfnisse des Patienten müssen individuell geklärt werden.

     

    Zur Vermeidung von Knochenaufbau und für unmittelbare sofortige feste Zähne können sowohl bestimmte herausnehmbare, als auch fest sitzende Zähne ("feste Dritte Zähne an einem Tag") mit geneigten Implanten verwendet werden. Hierzu hier mehr:

    Alternative zum Knochenaufbau

     

     

    Das langfristig bewährteste Konzept ist der klassische Pfeilerersatz

    Der sinnvollste und risikoärmste Ansatz ist das klassische Versorungskonzept bei dem Implantate in der physiologschen Achse gesetzt werden und als prothetische Pfeiler analog den natürlichen Zähnen verwendet werden. Hierzu zählt bei umfangreichen Konzepten auch ggf der Knochenaufbau und das schrittweise Vorgehen mit dem Respekt vor der Knochenheilung von drei bis fünf Monaten initial. Dieses Vorgehen wird auch von der Konsensuskonferenz empfohlen.

     

     

    Allgemeine Informationen zu unserer Implantatbehandlung finden Sie hier:

    Implantologie

     

     

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