Wann ist eine Wurzelspitzenresektion  ( WSR ) erforderlich?
    Wenn eine normale konservative Wurzelbehandlung nicht zur Ausheilung des entzündlichen Prozesses führt, wenn zystische oder tumoröse Veränderungen an der Zahnwurzel röntgenologisch nachweisbar sind, wenn ein Bruch im apikalen Drittel der Zahnwurzel vorliegt, wenn eine abnorme Wurzelkrümmung die Aufbereitung des Kanals verhindert, wenn die Wurzel sehr weit in die Kieferhöhle ragt und eine Überpressung des Wurzelfüllmaterials in die Kieferhöhle zu befürchten ist, wenn ein Aufbereitungsinstrument aus dem Wurzelkanal entfernt werden muss, wenn alte Wurzelfüllungen sich verflüssigen und eine orthograde Wurzelfüllung wegen eines Stiftaufbaus nicht möglich ist, bei Via falsa bis in mittleres Drittel der Wurzel

     

    Wie erfolgt der Eingriff?

    Nach Lokalanästhesie wird das Zahnfleisch durch einen Bogenschnitt eröffnet. Der Knochen über der Zahnwurzel wird entfernt bis die Wurzelspitzenregion einsehbar ist.. Die Knochenveränderungen werden mittels eines scharfen Löffels beseitigt, die Wurzel an der Spitze maximal bis zu einem Drittel ( je nach Entzündungsgrad) gekürzt. Wenn erforderlich wird die alte Wurzelfüllung entfernt und eine neue dichte Füllung eingebracht. Es  handelt sich hierbei um einen minimal invasiven Eingriff, der nur wenige Minuten dauert. Postoperative Komplikationen sind sehr selten.                         

     

     

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